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Iranisch-israelische Band bei jüdischen Festival in Erfurt: Kunst in Zeiten des Krieges

„Ich habe meinen Eltern gesagt: <i>Schreibt mir, wenn ihr in den Schutzraum reingeht, und schreibt mir, wenn ihr wieder rausgeht.</i>“ Da…

Fakten

  • Die Band Sistanagila besteht aus israelischen und iranischen Musikern.
  • Die Band spielt beim Festival der jüdisch-israelischen Kulturtage in Erfurt.
  • Der Krieg im Nahen Osten und in der Golfregion bestimmt die Planung des Festivals.
  • Die israelische Musikerin Sahron Mansour hat 29 Stunden aus ihrer Heimat nach Thüringen gebraucht.
  • Viele andere Künstler, die für das Festival vorgesehen waren, kommen gar nicht, weil sie Israel nicht verlassen können.
  • Der Krieg sorgt auch dafür, dass Sistanagila nach Erfurt kommt.
  • Die Organisatoren gingen zunächst davon aus, dass Sahron Mansour es nicht aus Israel nach Thüringen zum Eröffnungskonzert schafft.
  • Das Publikum spüren konnte, dass die fünf Künstler eine Reise durch die jüdisch-persische Musik mitnahmen.
  • Ron Prosor war angereist, der israelische Botschafter in Deutschland sprach zur Eröffnung in Erfurt.
  • Der israelische Botschafter in Deutschland sprach über die Drohung des Mullah-Regimes gegen den Staat Israel.
  • Die Band Sistanagila spielt eine politische Rolle, indem sie öffentlich zeigt, dass Israelis und Iraner gemeinsam über die Grenzen der Feindschaft hinweg Kunst machen.
  • Der israelische Botschafter in Deutschland warnt vor einer lauten und sichtbaren Kulturpräsenz.
  • Die Band Sistanagila spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung der jüdisch-persischen Musik.
  • Die Band Sistanagila ist eine der wenigen Bands, die israelische und iranische Musiker zusammenbringt.
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