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Bundeswehr im Krisengebiet: Sicherheitsbedenken und strategische Geheimhaltung
Die Verantwortlichen hüllten sich am Donnerstag in Schweigen. Ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, das deren Auslandseinsätz…
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Fakten
- Die Bundeswehr ist im Krisengebiet im Irak, in Jordanien und im Libanon mit über 500 Männern und Frauen präsent.
- Die Region ist vom Angriff Israels und der USA auf den Iran sowie dessen Gegenschlägen unmittelbar berührt.
- Der Verteidigungsminister Boris Pistorius bereiste die Region im Dezember 2024.
- Einige Journalisten durften den Flug vom jordanischen Drehkreuz Al-Azraq in die irakische Hauptstadt Bagdad begleiten - aus Sicherheitsgründen.
- Die deutsche Delegation in Erbil bekam eine Einweisung in die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Attacken der Terrororganisation Islamischer Staat (IS).
- In der Nähe des Camps, in dem sich auch US-amerikanische Soldaten befinden, wurden Drohnen abgeschossen.
- Die iranischen Streitkräfte attackierten kurdische Gruppen im Nordirak mit drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände.
- Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen.
- Das Weiße Haus wies diese Berichte zwar zurück.
- Die Bundeswehr hat Evakuierungspläne für den Ernstfall.
- Das Operative Führungskommando der Bundeswehr passt die Sicherheitsmaßnahmen laufend an die Bedrohung an.
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