None

Chamenei-Dynastie setzt sich fort: Wird Modschtaba der nächste Iran-Führer?

„Der mächtige Baum der Islamischen Republik kann nicht entwurzelt werden“, sagte Ali Chamenei, lange bevor der <a href="https://www.reuters.c…

Fakten

  • Der mächtige Baum der Islamischen Republik kann nicht entwurzelt werden
  • Modschtaba Chamenei ist der zweite von vier Söhnen Ali Chameneis
  • Mit 17 Jahren nahm er als Soldat am Krieg gegen den Irak teil
  • Er studierte Theologie in Ghom, erhielt als Kleriker 2022 den Ehrentitel eines Ayatollahs
  • Vor allem in zwei zentralen Bereichen der Islamischen Republik wurde ihm zuletzt ein großer Einfluss nachgesagt: Bei den Revolutionsgarden, bei denen er mit Generalmajor Ahmad Vahidi, dem ehemaligen Innenminister, und mit Geheimdienstchef Hossein Taeb zwei wichtige Vertraute hat.
  • Seine Hauptschwäche ist sein Familienname
  • Dem möglichen neuen Führer wird nachgesagt, dass er ein gewaltiges Vermögen im In- und Ausland verwaltet
  • Laut einer Bloomberg-Recherche soll er unter anderem mehrere Liegenschaften in Londons teuersten Bezirken sowie in Abu Dhabi besitzen.
  • Auch mehrere Immobilien in Deutschland sollen über einen Mittelsmann der Diktatoren-Familie gehören
  • Abdolreza Davari, ein früherer Parlamentsabgeordneter, bezeichnete Modschtaba Chamenei einst gar als 'Reformer'
  • Der in Amerika lebende Religionswissenschaftler Mehdi Khalaji glaubt an eine fundamentale Veränderung der Islamischen Republik
  • Er geht davon aus, dass die Führung nicht mehr in einer Person konzentriert sein wird.
  • Der nächste oberste Führer wird überwiegend zeremoniell sein
  • Bis zur finalen Manifestierung eines neuen obersten Führers hat sich laut Washington Post zunächst ein Rat gebildet, der vorübergehend Führungsaufgaben übernehmen soll.
  • Diesem gehören der iranische Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi und das Mitglied des Wächterrats Alireza Arafi an
  • Die Verfassung der Islamischen Republik sieht vor, dass ein sogenannter Expertenrat – bestehend aus 88 Geistlichen, die alle acht Jahre gewählt werden – sich zusammenfindet, um den Nachfolger des obersten Führers zu wählen.
  • Das Treffen fand nur virtuell statt, um Israel und die USA kein neues Ziel zu bieten.
  • Die Millionenstadt Ghom ist ein wichtiger schiitischer Wallfahrtsort
  • Ghom liegt in Iran
Unsere Nachrichtenartikel können teilweise oder ganz mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt oder unterstützt worden sein. Dies ermöglicht es uns, Inhalte effizient und aktuell bereitzustellen. Jeder Artikel wird vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft, um eine hohe Qualität und Genauigkeit sicherzustellen.
Es ist jedoch zu beachten, dass KI-generierte Inhalte trotz aller Bemühungen um Aktualität und Richtigkeit gelegentlich Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten enthalten können. Wenn Sie Fragen zur Richtigkeit der Informationen haben oder zusätzliche Klarstellungen wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Redaktionsteam. Wir schätzen Ihr Verständnis und bemühen uns stets, Ihnen zuverlässige und wertvolle Informationen zu bieten.