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(Fast) alles neu: Was man zum Start der Formel-1-Saison 2026 wissen muss
Die Zeit des Pokerns bei den Testfahrten ist vorbei. Nach einer der größten Reglement-Änderungen in der jüngeren Vergangenheit liegen an diesem Woche…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die Formel 1 startet mit dem Großen Preis von Australien an diesem Sonntag (5 Uhr deutscher Zeit, Sky) in die neue Saison.
- Die Autos sind 2026 zehn Zentimeter schmaler und 20 Zentimeter kürzer im Vergleich zum Vorjahr.
- Die Reifen: Die Lauffläche verschlankt sich vorne um zweieinhalb und hinten um drei Zentimeter.
- Die Flügel dürfen nun auf allen Geraden dank aktiver Aerodynamik jederzeit flachgestellt werden.
- Das aus der Vorsaison bekannte Drag Reduction System (DRS), durch das der Heckflügel auf bestimmten Streckenpassagen geöffnet werden konnte, fällt damit weg.
- Die neue Überholhilfe heißt künftig „Overtake“-Modus. Dabei bekommen Fahrer, die näher als eine Sekunde am Vordermann dran sind, mehr Power zur Verfügung gestellt.
- Es gibt aber nur noch einen Messpunkt pro Runde, an dem der Abstand gemessen wird.
- Die Leistung kann der attackierende Fahrer entweder auf einen Schlag oder portionsweise abrufen.
- Beim Antrieb erhöht sich der elektrische Anteil der Hybrid-Motoren auf 50 Prozent.
- Zudem kommt ausnahmslos nachhaltiger Kraftstoff zum Einsatz.
- Insgesamt werden die Formel-1-Boliden dadurch etwas eingebremst.
- Dem Rennvernügen als Zuschauer tut dies aber keinen Abbruch, beruhigt Danner.
- Durch den Einstieg von Cadillac und Audi, das den Platz von Sauber übernimmt, gibt es nun insgesamt elf Teams und 22 Fahrer.
- Das hat Konsequenzen: In den ersten beiden K.-o.-Runden des Qualifyings fliegen künftig nicht mehr fünf, sondern sechs Autos raus, damit im finalen Teil wie bisher zehn Autos starten können.
- Zudem steigt das Budget für die aktuelle Saison von 135 auf nun 215 Millionen US-Dollar pro Rennstall.
- Besonders vom neuen deutschen Werksteam um den einzigen deutschen F1-Fahrer Nico Hülkenberg ist Danner angetan: „Ich muss sagen, das war, was die Testfahrten angeht, eine positive Überraschung.“
- Mit Konstrukteurs-Legende Adrian Newey als Teamchef sollte Aston Martin in den kommenden Jahren zum Topteam aufsteigen.
- Aktuell macht sich das britische Team um den Ex-Design-Guru von Red Bull aber eher zum Gespött der F1-Szene.
- Die Tests verliefen aufgrund von Problemen mit dem neuen Honda-Aggregat katastrophal.
- Doppelweltmeister Fernando Alonso wirkt bereits schwer genervt von seinem Auto.
- „Das Problem ist, so wie Honda das mitgeteilt hat, dass der Motor so vibriert, dass die Batterie dabei kaputtgeht. Und dadurch zerbröselt der ganze elektrische Antriebsstrang“, erklärt Danner.
- Falls Mercedes wirklich so stark sein sollte, hat George Russell im teaminternen WM-Duell mit Youngster Kimi Antonelli für Danner die Nase vorn und ist „Topfavorit“ auf den Titel – noch vor Champion Norris und Verstappen.
- Der Pay-TV-Sender Sky überträgt alle Grand Prix und alle Sessions live.
- Die Formel 1 startet in Melbourne, Australien.
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