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Vogelgrippe-Schutzmaßnahmen schrittweise aufgehoben

Der Tierpark Chemnitz meldet, dass die abschließenden, umfangreichen Nachtestungen der Vogelbestände vollständig negativ ausgefallen sind. Damit besteht kein weiterer Verdacht auf ein Seuchengeschehen der Vogelgrippe im Bestand.
Auf Grundlage dieser Ergebnisse werden die bislang geltenden Schutzmaßnahmen nun schrittweise zurückgenommen. Die Vögel können ab sofort wieder vollständig ihre Volieren und Anlagen nutzen. Auch die im Zuge der Vorsichtsmaßnahmen angebrachten Überplanungen an den Volieren wurden bereits zurückgebaut.
Die ausgelegten Seuchenschutzmatten verbleiben für eine Übergangszeit als letzte Sicherheitsmaßnahme im Einsatz. Der Bereich der Ententeichanlage ist weiterhin als Schutzzone ausgewiesen. Der untere Weg entlang des Ententeiches ist für Besucher:innen jedoch wieder passierbar. Der Verbindungsweg zwischen den Zwergzebus und dem Ententeich bleibt vorerst weiterhin gesperrt.
Ab Donnerstag, dem 5.März, gelten für alle Besucher:innen wieder die regulären Eintrittspreise, da sämtliche Vogelarten nun wieder uneingeschränkt zu sehen sind.
Nach dem Fund zweier toter Hühner im Gänse- und Ententeich Ende Januar, wurde bei 51 von insgesamt 67 Vögeln in diesem Teich die aviäre Influenza nachgewiesen. Als Sicherheitsmaßnahme wurden die Vögel im Tierpark in Sektionen unterteilt, voneinander separiert und streng getrennt voneinander bewirtschaftet. Aufgrund dieser Vorkehrungen waren nicht alle Tiere im Tierpark Chemnitz zu sehen und die Eintrittspreise reduziert worden.
Hintergrund:

Fakten

  • Die abschließenden, umfangreichen Nachtestungen der Vogelbestände vollständig negativ ausgefallen sind.
  • Es besteht kein weiterer Verdacht auf ein Seuchengeschehen der Vogelgrippe im Bestand.
  • Die Vögel können ab sofort wieder vollständig ihre Volieren und Anlagen nutzen.
  • Die ausgelegten Seuchenschutzmatten verbleiben für eine Übergangszeit als letzte Sicherheitsmaßnahme im Einsatz.
  • Der Bereich der Ententeichanlage ist weiterhin als Schutzzone ausgewiesen.
  • Der untere Weg entlang des Ententeiches ist für Besucher:innen jedoch wieder passierbar.
  • Der Verbindungsweg zwischen den Zwergzebus und dem Ententeich bleibt vorerst weiterhin gesperrt.
  • Ab Donnerstag, dem 5. März, gelten für alle Besucher:innen wieder die regulären Eintrittspreise.
  • Sämtliche Vogelarten sind nun wieder uneingeschränkt zu sehen sein.
  • Nach dem Fund zweier toter Hühner im Gänse- und Ententeich Ende Januar wurde bei 51 von insgesamt 67 Vögeln in diesem Teich die aviäre Influenza nachgewiesen.
  • Die Vögel im Tierpark in Sektionen unterteilt, voneinander separiert und streng getrennt voneinander bewirtschaftet wurden.
  • Hintergrund: Der Tierpark Chemnitz
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Stacheldraht

Zwei Vögel sitzen auf einem Stacheldraht oberhalb der Grenzmauer, die Sunland Park (USA) und Ciudad Juárez (Chihuahua) voneinander trennt.

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