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Dresden im Glanz vergangener Nächte: Varietés, Tanzsäle und Kinos im Wandel der Zeit

Die Dresdner sind gern unterwegs. Das haben sie auch am Stadtfest-Wochenende Mitte August gezeigt, als eine halbe Million Menschen auf den Beinen war…

Fakten

  • Dresden ist eine Stadt in Deutschland.
  • Das erste Varieté-Theater mit internationalen Programmen wurde im Jahr 1870 in der Waisenhausstraße 26 eröffnet.
  • Der Victoria-Salon war das erste Varieté-Theater mit elektrischer Beleuchtung in Deutschland.
  • Es gab ab 1903 Filmvorführungen im Victoria-Salon.
  • Das Gebäude wurde während des Zweiten Weltkriegs zerstört.
  • Bis 1925 gab es in Dresden mindestens zwölf Varietés.
  • Der Architekt Martin Pietzsch baute zwischen 1911 und 1913 die Union-Theater-Lichtspiele (U.T.-Lichtspiele) mit dem Regina-Palast im Untergeschoss.
  • Das Regina-Palast war ein Varieté mit etwa 300 Plätzen und galt als relativ preiswert.
  • Das Centraltheater in der Waisenhausstraße war eines der größten Theatern der Stadt.
  • Das Tanzpalais Barberina nahe dem Hauptbahnhof auf der Prager Straße war ein beliebtes Treffpunkt für Dresdner.
  • Das Cabaret Altmarkt (später Esplanade) war ein bekanntes Cabaret in Dresden.
  • Das Belvedere-Cabaret auf der Brühlschen Terrasse war ein exklusives Cabaret für die bessere Gesellschaft.
  • Der Tivoli-Palast auf der Wettiner Straße und das Trocadero-Cabaret des Zirkus Sarrasani waren weitere bekannte Theatern in Dresden.
  • Das Volksvarieté im Kino Schauburg und im Ballhaus Watzke fand nach dem Krieg wieder Fuß.
  • Das Café Prag am Altmarkt überlebte als einziges Tanzvarieté.
  • Die Stadt Dresden ist bekannt für ihre reiche Geschichte der Varietés und Cabarets.