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Neue Generation des Rechtsterrorismus? Prozess gegen „letzte Verteidigungswelle“ in Hamburg
Neun Monate nach einer bundesweiten Razzia beginnt am kommenden Donnerstag in Hamburg der Prozess gegen acht Jugendliche und junge Männer. Sie sollen…
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Fakten
- Der Prozess gegen acht Jugendliche und junge Männer beginnt am kommenden Donnerstag in Hamburg vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht.
- Die mutmaßlichen Mitglieder der Gruppierung „letzte Verteidigungswelle“ sollen Mitglieder einer rechtsextremen, terroristischen Vereinigung gewesen sein.
- Die Täter waren zwischen 14 und 18 Jahre alt zum Zeitpunkt der Festnahme.
- Es handelt sich um eine neue Generation junger Rechtsterroristen, die vor dem Gericht sitzen.
- Extrem junge Rechtsterroristen sind nicht neu, wenn man an den Anschlag auf das OEZ-Einkaufszentrum in München denkt.
- Die Ursachen für die Radikalisierung sind die sozialen Netzwerke und die Normalisierung von rechtsextremen Einstellungen in Deutschland.
- Die Bundesländer, aus denen die Jugendlichen der LVW kommen, sind Länder mit starkem AfD-Unterstützungszahl.
- Die Mitglieder der „letzten Verteidigungswelle“ haben sich vor allem in WhatsApp-Chats ausgetauscht.
- Der Prozess ist besonders wegen des Alters der mutmaßlichen Täter sowie ihrer Organisationsform besonderes.
- Jugendsozialarbeit ist ein essenzieller Faktor für die Prävention von rechtsextremen Straftaten.
- Die Prävention ist der viel größere Hebel als die Repression.
- Die Stadt Hamburg ist die Location des Prozesses.