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Neue Generation des Rechtsterrorismus? Prozess gegen „letzte Verteidigungswelle“

<i>Neun Monate nach einer bundesweiten Razzia beginnt am kommenden Donnerstag in Hamburg </i>der Prozess gegen acht Jugendliche und junge…

Fakten

  • Der Prozess gegen acht Jugendliche und junge Männer beginnt am kommenden Donnerstag in Hamburg.
  • Die mutmaßlichen Mitglieder der Gruppierung „letzte Verteidigungswelle“ sollen vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht angeklagt werden.
  • Die Angeklagten sind zwischen 14 und 18 Jahre alt und sollen Mitglieder der rechtsextremen Gruppierung gewesen sein.
  • Extrem junge Rechtsterroristen sind nicht neu, wenn man an den Anschlag auf das OEZ-Einkaufszentrum in München denkt.
  • Die Ursachen für die Normalisierung von rechtsextremen Einstellungen in Deutschland sind zum einen die sozialen Netzwerke und zum anderen die enorme Welle von rechtsextremen Parteien im Bundestag.
  • Jugendliche, die mit rechtsextremen Inhalten in Berührung kommen, kommen oft auch im Elternhaus oder über den Freundeskreis der Eltern in Kontakt.
  • Die Bundesländer, aus denen die Jugendlichen der LVW kommen, sind alle Länder, in denen die AfD bei 30-40 Prozent steht.
  • Die Mitglieder der „letzten Verteidigungswelle“ haben sich vor allem in WhatsApp-Chats ausgetauscht.
  • Der Prozess gegen die mutmaßlichen Mitglieder der LVW ist ein wichtiger Schritt zur Prävention von rechtsextremen Straftaten.
  • Die Prävention ist der viel größere Hebel als die Repression.
  • Jugendsozialarbeit ist ein essenzieller Faktor bei der Prävention von rechtsextremen Einstellungen und Straftaten.
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