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Sturmgewehr als Geschenk: Blutbad an Highschool führt zu lebenslanger Haft für Elternteil

Ein Gericht im US-Bundesstaat Georgia hat den Vater eines minderjährigen Schulschützen wegen Mordes verurteilt. Eine Jury im Barrow County sprach den…

Fakten

  • Der Vater eines minderjährigen Schulschützen wurde wegen Mordes verurteilt.
  • Die Strafe für die Verbrechen rechnerisch auf insgesamt 180 Jahre Haft summieren könnte.
  • Eine lebenslange Haftstrafe gilt als wahrscheinlich.
  • Es ist das erste Mal in den USA, dass ein Elternteil eines minderjährigen Schulschützen wegen Mordes zweiten Grades verurteilt wurde.
  • Der Staatsanwaltschaft zufolge habe der Vater seinem Sohn den Zugang zur Tatwaffe erlaubt.
  • Der Vater hatte Warnzeichen für die sich verschlechternde psychische Verfassung des Jungen ignoriert.
  • Der Vater gab seinem Sohn das Sturmgewehr zu Weihnachten geschenkt.
  • Vor der Tat seien Drohungen und Fotos von Waffen im Internet aufgetaucht, die auf einen möglichen Angriff hingedeutet hätten.
  • Die Tat ereignete sich in einer Highschool in der Stadt Winder (Georgia, USA).
  • Der 14-Jährige eröffnete an seiner eigenen Schule das Feuer und tötete zwei Mitschüler sowie zwei Lehrkräfte.
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