Aufregung in der Fußball-Provinz: Elfmeter von Motor Wilsdruff beschäftigt jetzt das Sportgericht
Das Punktspiel der Fußball-Sachsenklasse Nord zwischen dem SV Fortschritt Lunzenau und der SG Motor Wilsdruff (3:1) beschäftigt demnächst wohl das Sp…
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Fakten
- Der Elfmeter von Motor Wilsdruff beschäftigt jetzt das Sportgericht des Sächsischen Fußball-Verbandes (SFV).
- Das Punktspiel zwischen dem SV Fortschritt Lunzenau und der SG Motor Wilsdruff endete mit einem Wertungsvorfall.
- Der Ball ging nach zwei Kontakten dennoch ins Tor, aber der Schiedsrichter entschied auf indirekten Freistoß für Lunzenau.
- Ein Regelverstoß vorlag, weil nach der Ansicht von Motor-Trainer Dario Dersewski ein Elfmeter hätte wiederholt werden müssen.
- Die UEFA führte Gespräche mit der FIFA und dem IFAB (International Football Association Board), um die Regel in Fällen überprüft zu werden, in denen eine Doppelberührung unbeabsichtigt war.
- Wird der Strafstoß nach einer zweiten, unabsichtlichen Berührung – egal ob mit zweitem Fuß oder Standbein – verwandelt, wird er künftig wiederholt.
- Der Unparteiische Björn Kühn hatte den Strafstoß beim Stand von 0:0 verhängt.
- Die Regel wurde erst im Juni 2025 präzisiert.
- Motor Wilsdruff ist Vorletzter in der Tabelle der Sachsenklasse Nord und hat bereits zehn Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.
- Der Gastgeber SV Fortschritt Lunzenau rangiert nach dem Heimsieg auf dem ersten Nichtabstiegsplatz.