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Zittau: Warum die Stadtwerke teilweise die Preise erhöht haben

Kunden der Zittauer Stadtwerke erhalten alles aus einer Hand. Doch das kommunale Energieunternehmen ist nicht nur Anbieter für Strom, Gas, Wärme und …

Fakten

  • Die Stadtwerke Zittau sind ein kommunales Energieunternehmen.
  • Das Unternehmen ist Netzbetreiber und Grundversorger.
  • Die Kunden der Stadtwerke erhalten alles aus einer Hand.
  • Die Stadtwerke haben teilweise die Preise erhöht, da es steigende Lohnkosten, Baupreise, Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte gibt.
  • Die Stadtwerke müssen auch Investitionen für die Erneuerung und den Ausbau der Netze vornehmen, insbesondere wegen der Energiewende.
  • Die Stadtwerke haben ein Budget von 10 Millionen Euro für diese Investitionen.
  • Die Kunden im Grundtarif und im besten Angebot zahlen dasselbe Preis für Strom.
  • Das Unternehmen kann nicht die günstigste Option sein, da es aufgrund seiner Aufgaben nie der günstigste Lieferant sein kann.
  • Die Stadtwerke müssen Geld bezahlen, um bei Vergleichsportalen ordentlich gelistet zu werden.
  • Das Unternehmen muss sein 100 Kilometer langes Stromnetz in der Mittelspannung ausbauen, um den steigenden Energiebedarf zu bewältigen.
  • Die Stadtwerke planen, Wärmepumpen und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge anzubieten.
  • Das Unternehmen muss die Spannung von 10 auf 20 Kilovolt erhöhen, um den Ausbau des Stromnetzes zu ermöglichen.
  • Rund ein Drittel des Netzes ist noch zu erneuern, das aus den 1960er-Jahren stammt.
  • Die Stadtwerke planen, die altersbedingten Stromausfälle zu reduzieren.
  • Das Unternehmen soll bis 2034 mit dem Vorhaben geschafft haben.
  • Die Preise für Gas sind in allen Tarifen gestiegen, da es steigende Beschaffungskosten, CO2-Steuer und Netzentgelte gibt.
  • Das Unternehmen hat den Grundpreis vergleichsweise niedrig gehalten, um die Kunden nicht zu benachteiligen.
  • Die Stadtwerke haben ein großes Projekt für das neue Standort des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) an der Friedrich-Schneider-Straße.
  • Das Institut für CO2-arme Industrieprozesse bekommt einen leistungsfähigen Anschluss für seine Hochtemperatur-Forschungsanlage.
  • Die Stadtwerke haben keine Anbieterwahl bei ihrem Fernwärme-Angebot, da sie auf die Preisgleitklausel zurückgreifen müssen.
  • Das Unternehmen will das Fernwärme-Netz erweitern, um eine austauschbare Energiequelle zu bieten.
  • Die Stadtwerke haben ein Ziel, dass Wärme bis 2030 zu 50 und bis 2045 zu 100 Prozent klimaneutral erzeugt wird.
  • Das Unternehmen muss die Stadt bis spätestens Mitte 2028 mit einer kommunalen Wärmeplanung vorlegen.
  • Ein weiterer Netzausbau ist geplant auf der Leipziger Straße, um historisch bedingte Insellösungen anzuschließen.
  • Die Stadtwerke haben nicht immer wirtschaftlich im Wasserbereich, da einige Kunden ein „Rundum-sorglos-Paket“ zur Wärmepumpe oder Gasheizung anbieten wollen.
  • Das Unternehmen muss neue Vorgaben wie Risikobewertungen für Trinkwassereinzugsgebiete berücksichtigen.
  • Die Stadtwerke müssen das Altbestand des Wasser-Netzes sukzessive erneuern, da es teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert stammt.
  • Das größte Vorhaben dieses Jahr ist der Austausch der Transportleitung für Trinkwasser von der Kant- zur Hochwaldstraße.