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Nahost-Krieg: Wie lange kann Iran noch gegenhalten? Was Experten und Militärs sagen

Der Krieg im Nahen Osten weitet sich aus. Nachdem die Hisbollah-Miliz am Montag vom Libanon aus Raketen auf Israel gefeuert hatte, greift nun das isr…

Fakten

  • Der Nahost-Krieg weitet sich aus.
  • Die Hisbollah-Miliz hat am Montag vom Libanon aus Raketen auf Israel gefeuert.
  • Das israelische Militär greift nun das Gebiet des Südlibanon an und stockt sein Bodenpersonal auf.
  • Der Iran setzt seine Drohnen- und Raketenangriffe gegen Ziele in der gesamten Region fort.
  • Die USA haben mehr als 100 ballistische Raketen, 39 Drohnen und zwei Kampfflugzeuge aus dem Iran abgeschossen.
  • Im Oman attackierten iranische Drohnen den Handelshafen von Duqm.
  • Die Arabischen Emirate zählen bisher 812 Drohnenattacken aus dem Iran.
  • Ein Ende der Angriffe haben Israel und die USA in Aussicht gestellt nicht.
  • US-Präsident Donald Trump sagte, die Streitkräfte könnten „weitaus länger“ im Einsatz sein als die ursprünglich von ihm genannten vier bis fünf Wochen.
  • Der Iran hat vor allem Israel und zudem US-Basen in der arabischen Welt beschießen würde, hatte das Regime für den Kriegsfall angekündigt.
  • Es war bekannt, dass Iran seit dem 12-Tage-Krieg im vorigen Sommer sein Raketenarsenal massiv nachgerüstet hatte.
  • Vor den aktuellen Angriffen war Israels Militär von etwa 2500 iranischen Raketen ausgegangen.
  • Der Iran hat Hunderte ballistische Raketen abgefeuert und Israel viele Raketenbasen zerstört.
  • Die Trägerraketen sind der Engpass Irans, um sie von Abschüssen abzuhalten.
  • Der Kriegseintritt der Hisbollah kam nicht überraschend.
  • Der Iran hat die Hisbollah genau für diesen Fall gegründet und finanziert: um sein Regime im Ernstfall verteidigen zu lassen.
  • Die Vorsitzende der Iran-Delegation im EU-Parlament, Hannah Neumann, spricht von „automatisiert ablaufenden militärischen Gegenschlagsplänen“, die der Iran vorbereitet habe.
  • Der Apparat habe sich seit Jahrzehnten auf solche „Regime Change“-Versuche vorbereitet – auch durch eine nachrückende Führungsriege und dezentralisiertere Kommandostrukturen.
  • Die EU-Parlamentarierin spricht von „großer Eskalationsdynamik“, die von außen kaum zu stoppen ist.
  • Der Iran hofft offenbar auf eine Eskalation, die den Druck der arabischen Welt auf die USA erhöht.
  • Wie weit die militärischen Vorräte, die der Iran seit vorigem Sommer angelegt hat, noch reichen, ist auch für Experten schwer einzuschätzen.
  • Die Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hat zahlreiche Treffern auf Irans Raketenabschussbasen, Drohnenfabriken, Luftabwehr und die militärische Führungsriege gesehen.
  • Es scheint im Moment keine interne Kontrolle, keine Führung zu geben.
  • Dennoch sei es unwahrscheinlich, dass sich die gesamte iranische Führungsschicht allein über Luftschläge abtragen lasse, solange dieser sehr gefestigte Sicherheitsapparat unter dieser klerikalen Schicht noch völlig intakt ist.
  • Der Apparat habe sich seit Jahrzehnten auf solche „Regime Change“-Versuche vorbereitet – auch durch eine nachrückende Führungsriege und dezentralisiertere Kommandostrukturen.
  • Die EU-Parlamentarierin spricht von „automatisiert ablaufenden militärischen Gegenschlagsplänen“, die der Iran vorbereitet habe.
  • Der Apparat habe sich seit Jahrzehnten auf solche „Regime Change“-Versuche vorbereitet – auch durch eine nachrückende Führungsriege und dezentralisiertere Kommandostrukturen.
  • Die EU-Parlamentarierin spricht von „großer Eskalationsdynamik“, die von außen kaum zu stoppen ist.
  • Der Iran hofft offenbar auf eine Eskalation, die den Druck der arabischen Welt auf die USA erhöht.
  • Wie weit die militärischen Vorräte, die der Iran seit vorigem Sommer angelegt hat, noch reichen, ist auch für Experten schwer einzuschätzen.
  • Die Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hat zahlreiche Treffern auf Irans Raketenabschussbasen, Drohnenfabriken, Luftabwehr und die militärische Führungsriege gesehen.
  • Es scheint im Moment keine interne Kontrolle, keine Führung zu geben.
  • Dennoch sei es unwahrscheinlich, dass sich die gesamte iranische Führungsschicht allein über Luftschläge abtragen lasse, solange dieser sehr gefestigte Sicherheitsapparat unter dieser klerikalen Schicht noch völlig intakt ist.
  • Die Hauptstadt des Iran ist Teheran.
  • Die Region, in der sich die Konflikte abspielen, ist der Nahen Osten.
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