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„Dresdner müssen positiven Spirit der Stadt mehr nach außen tragen“

„Dresden steht in vielen Dingen besser da, als uns das vielleicht selbst hier in der Stadt bewusst ist.“ Sagt Frank Bösenberg. Er ist seit 2018 Gesch…

Fakten

  • Dresden ist eine Stadt, die nicht nur sauber und sicher sei und eine schöne Innenstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten habe.
  • Diese Anzahl von unterschiedlichen Chipherstellern so eng nebeneinander gibt es in Europa kein zweites Mal.
  • Das ist ein Riesenvorteil, allein schon wenn es darum geht, Fachleute hierherzuziehen.
  • Es gibt mehr als genug Gründe, nach Dresden zu ziehen.
  • Dresden kann Großansiedlungen.
  • Die Halbleiterindustrie sei weltweit eine Wachstumsbranche und Silicon Saxony - vor allem eben Dresden - nehme an diesem Marktwachstum teil.
  • Jeder Arbeitsplatz in den Fabs zieht drei Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie nach sich.
  • Ein großer Prozentsatz der Arbeitskräfte werde aus dem Ausland kommen.
  • Dresden werde internationaler und müsse sich darauf einstellen.
  • Eine Internationalisierung bedeute Weltoffenheit und Mehrsprachigkeit.
  • Gerade bei Handel und Dienstleistungen müssten Englischkenntnisse Standard und Beschäftigte darauf vorbereitet werden.
  • Es sei unabdingbar, überall digitale Bezahlmöglichkeiten anzubieten.
  • Ein einfacheres Ticketsystem im ÖPNV und die Zulassung des global agierenden Mobilitätsanbieters uber kamen im Rahmen des Forums zur Sprache.
  • Sicher sei, dass die Wertschöpfungskette nicht an den Werktoren ende, sondern auch in die Innenstadt getragen werde.
  • Hightech schafft Kaufkraft.
  • Und wenn wir die Kaufkraft in die Innenstadt bringen wollen, müssen wir etwas bieten.
  • Es reiche nicht, Leerstände zu verwalten. Leer stehende Fläen müssten aktiv entwickelt werden und gerade die Innenstadt müsse noch mehr Erlebnis bieten.
  • Wir müssen unbedingt darüber nachdenken, wie wir die Menschen unter der Woche in die Stadt kriegen, und zwar nicht erst zum Konzert.
  • Es sei auch eine Herausforderung, nach Mitternacht noch etwas zu trinken zu finden.
  • Angesichts der Schichtarbeit in den Fabs müsse man Angebote neu denken.
  • Der Großraum Dresden umfasst die Stadt und das Dresdner Umland.
  • Wie weit dieser Großraum reiche, hänge von der infrastrukturellen Erschließung ab.
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