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Spannende Debatte mit Julia Ruhs: Ist die Medienkritik bei ARD und ZDF gerechtfertigt
Seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise vor über zehn Jahren, seit Pegida und dem Aufstieg der AfD, hat die Medienkritik eine zuvor ungekannte H…
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Fakten
- Die Medienkritik hat eine zuvor unkannte Heftigkeit erreicht seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise vor über zehn Jahren.
- Die Medienkritik dominiert linksliberale Perspektiven und widerspiegelt nicht mehr die Vielfalt der Haltungen und Meinungen in der Bevölkerung.
- Sogenannte alternative Medien wie Nius und Ostdeutsche Allgemeine Zeitung boomen.
- Viele von ihnen fühlen sich basalen Grundsätzen der Presse nicht mehr verpflichtet und machen ihren eigenen einseitigen Journalismus.
- Der Verlust von ökonomischer Sicherheit und Prestige in der Presselandschaft hat zu teils fragwürdigen neuen Abhängigkeiten geführt.
- Moralisierende und pädagogische Attitüden mancher Medienmacherinnen und -macher haben eine trotzige „Reaktanz“ bei Teilen des Publikums erzielt.
- Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, sie würden nicht sorgfältig mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz umgehen und betreiben eine mangelhafte Fehlerkultur.
- Kritik kommt auch aus deren eigenen Reihen, insbesondere von Julia Ruhs.
- Julia Ruhs hat ein Buch mit dem programmatischen Titel „Links-grüne Meinungsmacht: Die Spaltung unseres Landes“ veröffentlicht.
- Das gemeinsam vom NDR und BR produzierte Reportagemagazin „Klar“ thematisiert explizit konservative Themen.
- Etwa 250 NDR-Mitarbeiter distanzierten sich in einem internen Brief vom Inhalt der Sendung.
- Die Debatte über die Medienkritik findet am 5. März in der Dresdner Frauenkirche statt.
- Die Debatte wird gemeinsam von der Stiftung Frauenkirche, der Sächsischen Zeitung und Sächsische.de sowie der Leipziger Volkszeitung veranstaltet.
- Der Eintritt ist frei.
- Die Debatte beginnt am Donnerstag ab 19.30 Uhr in der Unterkirche der Frauenkirche.