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Ebersbach-Neugersdorf: Garagenkolonien - so läuft es bei Abriss und Vermietung

Die alten Garagenkolonien aus DDR-Zeiten beschäftigen seit einiger Zeit viele Kommunen und Einwohner in der Region. Vor Jahrzehnten von den Nutzern a…

Fakten

  • Die alten Garagenkolonien in Ebersbach-Neugersdorf sind seit einiger Zeit von vielen Kommunen und Einwohnern in der Region beschäftigt.
  • Die Garagenkolonien wurden vor Jahrzehnten von den Nutzern auf günstigem Pachtland meist in Eigenleistung gebaut.
  • Die Betonklötze in den Garagenkolonien stehen größtenteils leer.
  • Die Stadt Ebersbach-Neugersdorf kündigte die bestehenden Verträge für die Garagenkolonien auf und bot den Nutzern neue Mietverträge an.
  • Seit Jahresbeginn 2025 wurde das neue Mietmodell umgestellt.
  • Von insgesamt 700 Garagen, die zwischen 1970 und 1990 gebaut wurden, stehen derzeit noch 598 in Betrieb.
  • 200 Garagen sind vermietet, knapp 400 stehen leer.
  • Die Stadt konnte 38 Garagen an neue Eigentümer verkaufen, 54 wurden bereits abgerissen.
  • Für weitere etwa 50 Garagen hat die Stadt bereits Anfragen von Interessenten vorliegen.
  • Der Verschleiß der vergangenen Jahrzehnte macht sich bemerkbar in den Garagenkolonien.
  • Die Mängel reichen vom undichten Dach bis zum klemmenden Tor.
  • Die Stadt verlangt jetzt für eine Garage 35 Euro pro Monat, zuzüglich 5 Euro für Betriebskosten.
  • Der Ortsteil Ebersbach ist teilweise zum Abriss vorgesehen.
  • Die Landestalsperrenverwaltung plant Arbeiten an der Spree zum Schutz vor Hochwasser.
  • Der Fluss ist an der Stelle verrohrt und soll freigelegt werden.
  • Die Stadt investiert 57.000 Euro für den Abriss des Garagenkomplexes am Volksbad in Neugersdorf.
  • Die Stadt plant weitere Abrisse mit einem Budget von 105.000 Euro.
  • Der Kämmerer Arne Uecker sagt, dass die alten Bauformen nicht mehr kompatibel mit den heutigen Fahrzeugen sind.
  • Die Stadt plant neue Garagen mit modernen Fertig-Betongaragen.
  • Die neuen Garagen waren schnell vergeben.