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Warum lassen sich immer weniger Menschen impfen? RKI-Studie enthüllt überraschende Gründe
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist Impfungen gegenüber positiv eingestellt. Dennoch lassen sich immer weniger impfen, unter anderem, weil s…
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Fakten
- Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist Impfungen gegenüber positiv eingestellt.
- 60 Prozent der Befragten darauf vertrauen, dass die Gesundheitsbehörden nur Impfstoffe zulassen, die wirksam und sicher sind.
- Rund 80 Prozent empfinden Impfungen als sinnvolle Maßnahme, um Krankheiten vorzubeugen.
- Nur 10 Prozent halten sie für überflüssig.
- Etwa 60 Prozent der Befragten wägen vor einer Impfung die Vorteile und Risiken ab.
- 80 Prozent sehen Impfungen als gemeinschaftliche Aufgabe, um Krankheiten einzudämmen.
- Die Studie wurde von knapp 5500 Menschen in Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren durchgeführt.
- 20 Prozent der Befragten glauben, dass sich die Gesundheitsbehörden blind dem Einfluss der Pharmakonzerne beugen.
- Ein Drittel stimmt teilweise zu dieser Aussage.
- Knapp acht Prozent der Ansicht sind, dass Impfungen schlimmer sind als die Krankheiten, vor denen sie schützen.
- 20 Prozent stimmen dieser Aussage zumindest teilweise zu.
- Fünf von zehn Befragten sind unsicher, ob Impfungen Autismus auslösen.
- 40 Prozent hegen Zweifel daran, ob Kinder nicht zu früh zu viele Impfungen bekommen.
- Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Impfquote von 75 Prozent in der Gruppe der Risikopersonen für Influenza.
- Die Studienort ist Deutschland.