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Drohnenangriffe auf Bundeswehr-Standorte: Wie sicher sind unsere Soldaten im Nahen Osten?
Die im Irak, in Jordanien und im Libanon stationierten Bundeswehrsoldaten geraten infolge des Angriffs der USA und Israels auf den Iran sowie der ira…
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Fakten
- Die Bundeswehr hat im Nahen Osten mehr als 500 Soldaten stationiert.
- In Erbil (Irak) und Al Azraq (Jordanien) kam es am Wochenende zum Beschuss.
- Die deutschen Soldaten waren offensichtlich nicht unmittelbares Ziel.
- Schäden am Material gebe es ebenfalls nicht.
- Vor dem Besuch des Verteidigungsministers Boris Pistorius in Erbil und Al Azraq wurden bereits im Dezember 2024 Personal aus Erbil abgezogen.
- Für Jordanien wird offenbar erwogen, dass Personal aus Erbil abgezogen wird.
- Die Bundeswehr unterstützt den Irak bei der Ausbildung von Soldaten.
- Der Schwerpunkt ist die Kurden-Metropole Erbil im Norden des Landes.
- Al Azraq dient zudem als Drehkreuz für Einsätze unter anderem in Afrika.
- Im Frühjahr 2023 wurden Deutsche aus dem Sudan gebracht, als der Bürgerkrieg ausbrach.
- Die Bundeswehr soll die Grenzen und Seewege vor der Küste des Libanon sichern helfen.
- Der Schwerpunkt auf der Ausbildung der Marine liegt.
- Das aktuelle Mandat läuft noch bis zum 30. Juni 2026.
- Der Libanon ist selbst in den Konflikt einbezogen, weil die islamistische Hisbollah dort nach wie vor ein Machtfaktor ist.