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Trumps State of the Union: Zölle, Migranten-Attacken und Epstein-Schatten vor den Zwischenwahlen
Unter Jubel der Republikaner und eisiger Stille der Demokraten tritt Donald Trump ans Rednerpult. Noch nie war der US-Präsident bei der jährlichen An…
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Fakten
- Die US-Präsidentschaft von Donald Trump ist umstritten.
- Trump hat Amerika in den letzten zwölf Monaten wie kaum ein Präsident vor ihm umgekrempelt.
- Wähler wandten sich ab, weil Trump falsche Prioritäten bei der Außenpolitik hatte.
- Die Inflation sinkt rapide, die Einkommen steigen, sagte Trump.
- Wirtschaftsexperten widersprechen: Steigende Löhne holten höhere Kosten nicht ein.
- Trump stellte in Aussicht, dass ausländische Staaten gezahlte Zölle das Einkommensteuersystem weitgehend ersetzen könnten.
- Die Zölle zahlen amerikanische Importeure, die sie oft an US-Bürger weitergeben.
- 35 von demokratischen Kongressmitgliedern boykottierten Trumps Rede.
- Einige scharfe Kritiker, darunter Ilhan Omar und Rashida Tlaib, erschienen dennoch im Kapitol.
- Der texanische Abgeordnete Al Green wurde des Saales verwiesen, weil er ein Schild mit der Aufschrift „Schwarze Menschen sind keine Affen“ hochhielt.
- Trump erwähnte den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nicht.
- Epstein pflegte ein weitreichendes Netzwerk prominenter Kontakte, zugleich missbrauchte er Hunderte Minderjährige.
- Trump hat vor der Wahl die Offenlegung aller FBI-Akten versprochen, lehnte dies nach Amtsantritt zunächst ab und beugte sich erst wachsendem öffentlichen Druck.
- Die USA verurteilten das Regime des Iran für Proteste, die blutig niedergerichtet wurden.
- Teheran verhandelt mit Washington über sein Atomprogramm.
- Trump drohte, den Iran nach 2025 erneut anzugreifen.
- Der Präsident sprach kaum von Europas Partnern, darunter Deutschland und der EU.
- Lediglich die Nato und die auf fünf Prozent steigenden Beiträge ihrer Mitglieder sprach er an.
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