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Dresden: Zeit-Journalist berichtet von Schlag durch Polizei bei Großdemo
Der Tag nach dem 13. Februar, <a href="https://www.dnn.de/themen/13-februar-luftangriff-auf-dresden/" target="_self" rel="…
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Fakten
- Der Tag nach dem 13. Februar, 81. Jahrestag der Bombennacht von Dresden
- In vielerlei Hinsicht war der Tag nach dem 13. Februar, 81. Jahrestag der Bombennacht von Dresden, regen.
- Nicht nur zogen erneut etwa 1000 Neonazis durch die sächsische Landeshauptstadt Dresden.
- Auch offenbarten sich Szenen, die Dresden länger nicht erlebt hat: Wasserwerfer als Drohkulisse, Einsatz von Pfefferspray, Rangeleien zwischen Demonstranten und Beamten.
- Die Organisatoren des Gegenprotestes kritisierten das Handeln der Polizei am Demo-Tag scharf.
- Hauptberuflich forscht Krell an der Technischen Universität Dresden zu Rechtsextremismus.
- Der Journalist Michael Krell wurde von einem Polizeibeamten geschlagen, als er mit der Kamera auf die Szene zog.
- Krell hält mit der Kamera drauf. Aber nicht lange. „Ich wurde rabiat von einem Beamten weggeschubst“, erzählt Krell.
- Der Journalist betont, zur Presse zu gehören, woraufhin der Beamte laut Krell erneut schubst.
- Der Polizist spricht einen Platzverweis aus, Krell verlangt eine Begründung, wird erneut weggeschubst.
- Er fordert den Polizisten auf, das zu lassen. Krell will das Geschehen einfangen, beobachtet nach eigener Aussage, wie ein Demonstrant über den Boden geschliffen wird.
- „Keine Aufnahmen von der Maßnahme!“, ruft der Beamte.
- Plötzlich löst sich ein Schlag. Nach Krells Erzählung trifft ihn der Beamte mit einem Protektorenhandschuh im Gesicht.
- Daraufhin zieht sich der Journalist zurück. „Meine Lippe blutete“, sagt er.
- Die Bundespolizei bestätigt auf Nachfrage lediglich, dass es sich in Krells Fall um Kräfte der Bundespolizei unter Leitung der Polizeidirektion Dresden handelte.
- Der Großeinsatz mit 2200 Kräften wurde von der Dresdner Polizei koordiniert.
- Die Organisatoren des Gegenprotestes von Dresden Wi(e)dersetzen hatten zum Ziel erklärt, den sogenannten Trauermarsch zu stoppen.
- Der Vorfall auf der Könneritzstraße ist der Polizeidirektion Dresden nicht bekannt.
- „Es ist stets Aufgabe der Polizei, allen die Ausübung der Versammlungsfreiheit zu gewährleisten, die sich friedlich und gewaltfrei versammeln – so auch am 14. Februar 2026“, sagt Sprecher Marko Laske.
- Die Beamten hätten dort reagiert, wo Gegendemonstranten „entgegen des angezeigten Versammlungsablaufes“ Polizeisperren überwinden wollten.
- Der Einsatz von Pfefferspray kam zum Einsatz.
- Zur Einordnung: Die Organisatoren des Gegenprotestes von Dresden Wi(e)dersetzen hatten zum Ziel erklärt, den sogenannten Trauermarsch zu stoppen.
- Die Stadt Dresden liegt in Deutschland.
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