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„No shame in hope“: Theaterpremiere polarisiert Publikum in Zittau

Um es gleich vorweg zu sagen: „No shame of hope“ ist nicht für jeden was und nicht geeignet als leichte, vergnügliche Abendunterhaltung. Während die …

Fakten

  • Das Theaterstück 'No shame of hope' wurde in Zittau uraufgeführt.
  • Die Autorin Svealena Kutschke hat ein Stück geschrieben, das politische Anspielungen und Bezüge enthält.
  • Das Stück handelt von drei Frauen, die nach einer Gruppentherapiesitzung nicht fort von ihrem Ort kommen können.
  • Die Frauen entdecken, dass ihre Probleme mit der deutschen Geschichte verknüpft sind.
  • Der Autorin Svealena Kutschke ist es gelungen, eine surreale Situation zu schaffen, in der ein Imbiss als 'Echokammer' Deutschlands fungiert.
  • Das Stück bietet eindrückliche sinnliche Erlebnisse auf der schwarzen Bühne.
  • Die Schauspielerinnen und der 'Reh'-Darsteller füllen die Figuren mit Leben.
  • Die Autorin Svealena Kutschke möchte im Stück 'produktive Verwirrung' stiften, indem sie das Publikum angeregt, Fragen in einem anderen Zusammenhang zu stellen.
  • Das Publikum soll keine Antworten finden, sondern angeregt werden, Fragen zu stellen.
  • Die Vorstellungen des Stücks sind am 13.2., 1.3., 7.3. und 14.5. in Zittau sowie am 9.5. und 10.5. in Görlitz geplant.