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Erfahrungen von Krebspatienten: Wie Psychoonkologie in Dresden Leben verändert

Manchmal sind es kleine Schritte, die einen großen Unterschied machen. Ute Stahl weiß das genau. 2004 erhielt sie die Diagnose chronische lymphatisch…

Fakten

  • Die Psychoonkologie ist ein wichtiger Teil der modernen Krebsmedizin.
  • In Deutschland gibt es zertifizierte onkologische Zentren, die einen psychoonkologischen Dienst vorhalten.
  • Die Leiterin des psychoonkologischen Dienstes des Dresdner Universitätsklinikums (UKD) ist Beate Hornemann.
  • Ute Stahl erhielt 2004 die Diagnose chronische lymphatische Leukämie und hat seitdem eine Chemotherapie und eine Stammzellentransplantation durchgemacht.
  • Gereon Mänzel wurde 2012 mit dem myelodysplastischen Syndrom diagnostiziert, einer Blutbildungsstörung und einer Vorstufe der Leukämie.
  • Die Psychoonkologie hilft Patienten, ihre Ängste zu ordnen, die Krankheit zu reflektieren und wieder Orientierung zu finden.
  • Ute Stahl sagt: „Viele wollen zunächst stark sein und alles allein schaffen. Aber Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche – sondern oft der erste Schritt zur Stabilisierung.“
  • Gereon Mänzel sagt: „Ich hätte viel früher Hilfe annehmen sollen“. Die Psychoonkologie wurde für ihn zur wichtigen Stütze.
  • Die Psychoonkologen bieten einen sicheren Raum, in dem Patienten reflektieren können, was passiert ist und wie sie ihre Kräfte einteilen können.
  • Ute Stahl sagt: „Es geht nicht nur ums Überleben, sondern darum, wieder leben zu lernen.“
  • Die Psychoonkologie ist ein wichtiger Teil der modernen Krebsmedizin und hilft Patienten, ihre Ängste zu ordnen und wieder Orientierung zu finden.
  • Die Leiterin des psychoonkologischen Dienstes des Dresdner Universitätsklinikums (UKD) ist Beate Hornemann.
  • Ute Stahl lebt in Dresden.